Auswärts: Vorbereitungsspiel 1.FC Union
Erstes Highlight in der Saisonvorbereitung ist das Testspiel bei Zweitligist 1. FC Union Berlin. Hier alle Infos.
Auswärts:
Samstag, 02. Juli 2011
beim 1.FC Union Berlin (Stadion “An der alten Försterei”)
Anstoß: 15:00 Uhr
Das Stadion:
Der 1. FC Union Berlin trägt seine Heimspiele im Stadion An der Alten Försterei aus. Das Stadion ist das größte, reine Fußballstadion in Berlin und bietet 18.432 Fans und Zuschauern Platz (15.414 Steh- und 3.018 Sitzplätze). Namensgeber für das Stadion ist ein benachbartes altes Forsthaus, in welchem sich aktuell die Geschäftsstelle des Vereins befindet. Am 7. August 1920 wurde das Stadion eröffnet und erfuhr im Laufe der Jahrzehnte immer wieder bauliche Veränderungen. Die wesentlichsten Modernisierungen waren aber wohl die Installation einer Flutlichtanlage im Dezember 2000 sowie die komplette Sanierung und Überdachung der Stehplatzränge (Bauzeit Juni 2008 bis Juli 2009). Die Bautätigkeiten in der Saison 2008/2009 sind zudem durch eine Besonderheit gekennzeichnet: Die Fans des Vereins haben ihr Stadion selbst gebaut. Mehr als 2.300 freiwillige Helfer leisteten 140.000 Arbeitsstunden und haben so ihrem Verein einige Millionen Euro eingespart. Ein Engagement in dieser Form ist wohl weltweit ohne Beispiel und wird es wohl auch auf einige Zeit hinaus bleiben. Am 8. Juli 2009 wurde das Stadion mit einem Spiel gegen den Stadtrivalen Hertha BSC wiedereröffnet und bleibt weiterhin ein fast reines Stehplatzstadion. Im Zeitalter der multifunktionalen Kommerz-Arenen wird hier im Stadtteil Köpenick also der Gegenentwurf zum Event-Mainstream verwirklicht und gelebt. Bei einem Stadionbesuch kann man das selbst erfühlen. (Quelle: Union-Homepage)
Die Heimfans:
In der DDR-Oberliga hatten die Unioner einen Ruf wie Donnerhall. Auch heute steht eine gewachsene Fanszene mit allen Facetten und Kategorien treu zu „Eisern Union“. Außerhalb des Stadions sollte man sich also durchaus etwas vorsichtig verhalten, an die üblichen Verhaltensregeln denken, nicht unnötig provozieren und insbesondere auch auf seine Fanutensilien achten. Andererseits ist es ein Vorbereitungsspiel, da wird „nicht alles so heiß gegessen, wie es gekocht wird“.
Gästeblock:
Aufgrund des Testspielcharakters wird es bei den Fanutensilien keine besonderen Einschränkungen geben, d.h. an Fahnen, Doppelhalter, Bannern usw. kann eigentlich alles genutzt werden. Taschen, Rucksäcke, Gürteltaschen usw. sind nicht abzugeben, werden aber selbstverständlich entsprechend kontrolliert. Sollten wider Erwarten Probleme auftreten, könnt ihr euch vor Ort an die Jenaer Fanprojekt-Mitarbeiter wenden. Wir stehen mit den Verantwortlichen von Union in Verbindung.
PKW-Anfahrt:
Auf der Autobahn führt der Weg aus allen Richtungen über den Berliner Ring (A10) und von dort über das Autobahnkreuz Berlin-Schönefeld (A13, A113, A10) in Richtung Berlin. Bitte folgen Sie der A113 in Richtung Berlin-Zentrum und verlassen Sie an der Ausfahrt Berlin-Adlershof die Autobahn. Folgen Sie dem Straßenverlauf Ernst-Ruska-Ufer / Köpenicker Straße. Nach der Querung des Adlergestells folgen Sie dem Straßenverlauf für ca. 1,5 Kilometer auf dem Glienicker Weg. Dann biegen Sie nach links ab auf die Spindlersfelder Straße. Wenn man dann am Ende der Straße wieder nach rechts abbiegt befindet man sich bereits auf der Straße An der Wuhlheide und in unmittelbarer Stadionnähe.
ACHTUNG: In der unmittelbaren Umgebung des Stadions gibt es nur wenige Parkplätze!
Auf dem Stadiongelände gibt es vier Behindertenparkplätze, die über die Zufahrt P1 zu erreichen sind. Adresse für Navigationsgeräte: 12555 Berlin, An der Wuhlheide 263. (Quelle: Union-Homepage)
Zugfahrer:
Wenn man Berlin per Zug erreicht und an Berlin Hauptbahnhof ankommt, nimmt man die S-Bahn S3 Richtung Erkner. Vom S-Bahnhof Köpenick (behindertengerecht) aus geht es anschließend in etwa 10-15 Minuten per Fuß am Bahndamm entlang zum Stadion. Vom Bahnhof Berlin-Lichtenberg geht es mit der S5, S7 oder S75 Richtung Spandau bzw. Potsdam Hbf zunächst bis Ostkreuz (zwei Stationen). Dort den Bahnsteig wechseln und wie oben beschrieben die S-Bahn-Linie S3 nutzen. Hinweis für Rollstuhlfahrer: Momentan wird der Bahnhof Ostkreuz umfangreich rekonstruiert, es gibt noch keine Aufzüge. Besucher mit Handicap steigen deshalb bitte am Ostbahnhof um. Eine weitere Möglichkeit ist, dass man am Bahnhof Schönefeld oder Schöneweide ankommt. Sollte man in Schönefeld ankommen, nimmt man die S9 Richtung Westkreuz oder S45 Richtung Westend. Mit der S-Bahn fährt man bis Schöneweide und von dort mit der Straßenbahn Linie 67 oder 63 (behindertengerechte Niederflurbahn) Richtung Krankenhaus Köpenick bzw. Rahnsdorf Waldschänke bis zur Haltestelle Alte Försterei. Von dort sind es noch etwa 5 Minuten Fußweg. (Quelle: Union-Homepage)
28. Juni 2011 | Fanprojekt | Aktuell












